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<pre>Aber erst mit der Einwechslung von Weydandt gelang Hannover die Führung. Dass sein Märchen nicht ganz perfekt wurde, lag am Bremer Ausgleich, den die „Roten“ fünf Minuten vor Schluss kassierten.  <p> Zwar hat es von den diversen Neuzugängen bislang lediglich der Innenverteidiger Djilobodji in die Startelf geschafft; schon allein von der Umsicht des aus London gekommenen Senegalesen hat Werder jedoch in einem beachtlichen Maße profitiert.  <p>  Die sich auch jüngst gegen Mainz einmal mehr offenbarenden Unkonzentriertheiten lassen nicht darauf schließen, dass das Team in der Rückrunden-Vorbereitung seine defensive Baustelle geschlossen hat — weshalb auf Schalke prompt das nächste Spießrutenlaufen droht. <p> Doch am Sonntag steigt mit dem Spiel in Hannover eine ganz wichtige Partie. Diese stellt ein klassisches Sechs-Punkte-Duell dar: ein Sieg beim Tabellenletzten wäre ein Befreiungsschlag, eine Niederlage würde die Fuggerstädter wieder ganz tief in den Abstiegsstrudel hineinziehen. <p>  Die Wettanbieter glauben jedoch nicht an die Hamburger — für die Online-Buchmacher gehen die Schalker als klare Favoriten in diesen Klassiker. Immerhin steigt diese Begegnung bereits zum 99. Mal auf Bundesliga-Ebene.  </pre>


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<pre>Gegen Dortmund gewonnen, gegen Leipzig Unentschieden gespielt, bald beweist man sich auch gegen den FC Bayern! Erst einmal ist aber Greuther fürth an der Reihe. Ausgeruht sind die Spieler von Christian Streich aktuell aber nicht.  <p> Nachdem die Hessen eine Serie von elf ungeschlagenen Pflichtspielen auch in der Bundesliga Höhenluft schnuppern ließ, ist der Faden zuletzt ausgerechnet daheim gerissen.  <p>  Scheint Heiko Herrlich den defensiven Problemen mittlerweile aber zunehmend erfolgreich zu Leibe zu rücken, sehen die Perspektiven nun auch in Frankfurt überaus passabel aus. <p> Die „Knappen“ sind am Samstag zu Gast beim FC Augsburg, der zuletzt vier Niederlagen in Serie kassierte. Gegen das ebenso kriselnde Schalke soll nun der erst zweite Heimsieg seit dem 4:1 gegen Freiburg Ende September gelingen. <p>  Auch für Walpurgis‘ Gegenüber, Markus Gisdol, gab es nach dem – ebenfalls späten – Todesstoß in Wolfsburg nicht allzu viel zu bekritteln. „Wenn es uns gelingt, weiter so stabil zu spielen, werden wir die nötigen Punkte holen“, prophezeite der HSV-Coach nach dem Schlusspfiff.  </pre> 


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<pre> Der letzte Münchener Auswärtserfolg in der Saison 2018/2019 fiel mit einem 3:0 allerdings deutlich aus.  <p> Dafür waren die Vorstellungen in den beiden vorigen Partien gegen den FC Bayern im Supercup (0:5) und beim peinlichen Pokal-Aus in Ulm (1:2) schlicht zu niederschmetternd.  <p>  Es zeigte sich einmal mehr, dass das 4-3-3-System von BVB-Coach Peter Bosz in Verbindung mit der riskanten Vorwärtsverteidigung gegen Mannschaften mit höherer individueller Qualität direkt ins Verderben führt. <p>  Und zum 1Mal in Folge blieb sein Team auswärts ohne Sieg – dabei hatte der Aufsteiger die ersten drei Gastspiele in der Bundesliga noch alle gewonnen. <p>  Während die Elite der Liga nicht zu knacken war, konnten die Charlottenburger mit Stuttgart und Augsburg schon mehrere Kellerkinder erfolgreich niederringen; das vergleichsweise dünne 1:1 gegen Bremen lässt sich derweil wohl mit durchaus üblichen Anlaufschwierigkeiten zu Saisonbeginn erklären.  </pre>


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<pre> Nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre ist obendrein anzunehmen, dass sich die entgegengesetzten Formkurven beider Mannschaften weiterhin verstetigen.  <p> Mit den drei gegen die Roten erzielten Treffer wurde nicht nur an die durchweg offensivstarken Leistungen der Hinrunde angeknüpft; die 15 in der ersten Halbzeit abgefeuerten Torschüssen waren gar für einen vereinsinternen Allzeit-Rekord in der Bundesliga gut.   <p> Außerdem haben die „Knappen“ die letzten beiden Liga-Heimspiele nicht gewinnen können — vor dem 1:1 gegen Freiburg setzte es eine unglückliche 0:1-Pleite gegen Bayer Leverkusen. Davor gab es jedoch drei klare Heimsiege in Folge. <p>  Brisantes Duell um Europa! Im Topspiel am Samstagabend (18:30 Uhr) trifft Borussia Mönchengladbach auf RasenBallsport Leipzig. In dieser Partie geht es um sehr viel, schließlich wollen beide Teams am Saisonende die Teilnahme an der Champions League feiern.  <p> Vor der Winterpause kassierte die SGE in 16 Spielen nur zwölf Gegentreffer. Heuer waren es in 13 Partien bereits deren 21 (!).  </pre>


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<pre> Beim VfL ist man offenbar schon mit Dingen zufrieden, die eigentlich selbstverständlich sein sollen — wenn es nach Daniel Didavi geht: „Mich stimmt positiv, dass wir am Ende nicht auseinander gefallen sind.“  <p> Gegen den HSV wurde der Finne in der 7Minute eingewechselt und drehte mit einem lupenreinen Hattrick einen 0:1-Rückstand in eine 3:1-Führung.  <p>  „Ich bin total enttäuscht. Wir hatten uns heute viel mehr für dieses Heimspiel vorgenommen und es ist auch mehr drin gewesen. Aber ich freue mich natürlich trotzdem über den Klassenerhalt.“ <p>  Jenseits dieses Lichtblicks fielen die Rückschläge jedoch nur umso schmerzlicher aus: So setzte es nicht nur im drittklassigen Aue den verdienten Pokal-K.-o.; auch für zwei Derby-Niederlagen gegen Mainz und Darmstadt waren sich die nunmehrigen Gastgeber nicht zu schade.  <p> Die hessischen Gastgeber können ihrerseits dagegen sogar einen vollendeten Sturz des deutschen Rekordmeisters vermelden: Mit dem 2:1-Triumph beim Hamburger Dino wurde die Großmacht aus München vorübergehend vom ersten Platz der Auswärts-Tabelle verdrängt.  </pre>


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